Nachwuchsförderung am IPH

Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH engagiert sich in der Nachwuchsförderung. Zum einen bieten wir Vorlesungen und Praxisprojekte für Studierende an, zum anderen geben wir angehenden Ingenieuren die Möglichkeit, mit einem Nebenjob Praxiserfahrung zu sammeln und Geld zu verdienen oder eine Studienarbeit, Projektarbeit oder Abschlussarbeit am IPH zu schreiben. Finanziell fördern wir den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs durch Sponsoring und Preisgelder.

Wir sponsern das hannoversche RoboCup-Team LUHbots

Das IPH ist offizieller Sponsor der LUHbots. Das Team besteht aus Studierenden der Leibniz Universität Hannover. Mit ihren Robotern nehmen die LUHbots erfolgreich an RoboCup@Work-Wettkämpfen in aller Welt teil und haben bereits mehrfach den Weltmeister-Titel gewonnen. 

www.luhbots.de

Wir verleihen den IPH-Zukunftspreis für die beste Abschlussarbeit

Seit 2016 prämiert das IPH jedes Jahr die beste Abschlussarbeit mit 500 Euro. Teilnehmen können alle Studierenden, die ihre Bachelor-, Master- oder Diplomarbeit am IPH schreiben und spätestens am 30. September bei der Fakultät einreichen. Themen für Abschlussarbeiten bieten wir hier an – wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Der IPH-Zukunftspreis 2017 ging an Eric Pieper. In seiner Masterarbeit hat sich der Wirtschaftsingenieur mit dem Repowering von Windenergieanlagen beschäftigt – also mit der Frage, ob und wann es sich lohnt, alte Anlagen durch neue zu ersetzen. Eric hat sämtliche Windparks in Deutschland analysiert und ein Excel-Tool entwickelt, mit dem sich das Repoweringpotenzial berechnen lässt. IPH-Gesellschafter Professor Peter Nyhuis (rechts im Bild) bezeichnete die Arbeit bei der Preisverleihung als "absolut relevant für die Praxis".

Den IPH-Zukunftspreis 2016 gewann Daniel Kampen. Er schrieb seine Bachelorarbeit über einen selbst entwickelten evolutionären Algorithmus, der Vorformen für Schmiedebauteile auslegt. IPH-Gesellschafter Professor Bernd-Arno Behrens (rechts im Bild) würdigte die Arbeit als "herausragend". Schmiedeunternehmen könnten dank des Algorithmus nicht nur Zeit sparen, sondern auch Material: Der Algorithmus legt die Vorformen automatisch so aus, dass der Gratanteil reduziert wird und beim Schmieden weniger Stahl notwendig ist.

Das sagen unsere Mitarbeiter

‚‚Ich schätze am IPH besonders den kollegialen Zusammenhalt – sowohl auf fachlicher als auch privater Ebene – und die Möglichkeit, mit internationalen Partnern zusammenzuarbeiten.‘‘

Johannes Richter, Projektingenieur

Deine Ansprechpartnerin

Susann Reichert
B. Eng.

Referentin für Public Relations und Marketing

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