Fünf Gründe für das IPH

Das IPH bietet eine einzigartige Mischung aus Theorie und Praxis. Absolventen steigen bei uns direkt als Projektingenieure / Doktoranden ein und bearbeiten nicht nur wissenschaftliche Forschungsprojekte, sondern kooperieren auch eng mit der Industrie. Studierenden bieten wir spannende Nebenjobs, Praktika und Abschlussarbeiten.

Zusätzlich zu einer lockeren Arbeitsatmosphäre in einem jungen Team bieten wir unseren Mitarbeitern flexible Arbeitszeiten, modern ausgestattete Büros, regelmäßige Weiterbildungen sowie Mitarbeiter-Events.

Für eine Bewerbung am IPH gibt es also viele Gründe. Lesen Sie mehr:

Absolventen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge können am IPH innerhalb von vier Jahren promovieren. Am Unternehmenssitz in Hannover bearbeiten sie sowohl Forschungsprojekte als auch Aufträge aus der Industrie. Das Thema der Dissertation entsteht in der Regel aus einem Forschungsprojekt heraus. Fachlich begleitet wird die Promotion von einem Professor, der zur Geschäftsführung des IPH gehört und einen Lehrstuhl an der Leibniz Universität Hannover leitet. Ein klassisches Uni-Institut ist das IPH aber nicht: In die Lehre sind unsere Doktoranden kaum eingebunden – so bleibt mehr Zeit für Forschung und Industrieaufträge.

Das Besondere an einer Promotion am IPH ist die Verbindung von Wissenschaft und Praxisnähe. Wir forschen häufig in enger Kooperation mit der Industrie. Zudem unterstützen unsere Projektingenieure Unternehmen dabei, wissenschaftliche Erkenntnisse in der Praxis umzusetzen. Die Doktoren von morgen werden so zu Experten für ein produktionswissenschaftliches Thema, ohne den Blick auf das große Ganze zu verlieren. Und sie knüpfen wertvolle Kontakte zu Firmen aus ganz unterschiedlichen Branchen – von der Automobilindustrie über den Werkzeug- und Formenbau bis zur Elektrotechnik.

Die praxisnahe Qualifizierung zum Dr.-Ing. ist der optimale Grundstein für die spätere Karriere – nicht nur für Maschinenbau- und Wirtschaftsingenieure, sondern auch für Mathematiker, Informatiker oder Elektrotechniker. Sie arbeiten am IPH interdisziplinär zusammen. Ein Großteil unserer ehemaligen Mitarbeiter übernimmt nach der Promotion verantwortungsvolle Positionen in der Industrie. Dazu tragen auch die regelmäßigen Weiterbildungen bei, die das IPH seinen Mitarbeitern anbietet: Vom wöchentlichen Englischkurs über Software-Schulungen bis zu Projektmanagement-Seminaren.

Ein überschaubares Team, junge Kollegen und gut ausgestattete Büros: All das trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Der Altersdurchschnitt am IPH liegt bei Ende 20 – schließlich beginnen die meisten Mitarbeiter direkt nach dem Studium mit ihrer Promotion, bleiben vier Jahre und wechseln anschließend in die Industrie. Das lockere und freundschaftliche Betriebsklima fördern wir mit regelmäßigen Betriebsausflügen, Feiern und Sportevents. Angenehmer wird die Arbeit auch durch unsere modernen Büros mit ergonomischen Stühlen und höhenverstellbaren Schreibtischen.

Das IPH bietet geregelte, aber trotzdem flexible Arbeitszeiten mit einer Kernarbeitszeit von 9 bis 16 Uhr. Nur in Ausnahmefällen gehören abendliche Meetings, mehrtägige Dienstreisen oder Wochenend-Einsätze zum Job – anders als in vielen anderen Unternehmen. So bleibt unseren Projektingenieuren trotz ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit Zeit für Hobbies und Familie. Unsere Mitarbeiter können problemlos Elternzeit nehmen und ihren Nachwuchs dank Eltern-Kind-Büro sogar direkt am Arbeitsplatz betreuen, wenn es nötig ist – beispielsweise beim Kita-Streik.

Das sagen unsere Mitarbeiter

‚‚Das Betriebsklima am IPH ist sehr angenehm, die Kollegen sind hilfsbereit und nett. Meine Bachelorarbeit schreibe ich zum Thema Querkeilwalzen. Ich freue mich schon auf die Praxisversuche!‘‘

Mandy Mohrland, Bachelorstudentin

Ihre Ansprechpartnerin

Claudia Steen
Betriebswirtin (VWA)

Personalreferentin

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