Effiziente Stadienplanung mit Massenverteilung um die Schwerpunktlinie für Schmiedebauteile

Projekttitel Effiziente Stadienplanung mit Massenverteilung um die Schwerpunktlinie für Schmiedebauteile (Effiziente Stadienplanung)
Laufzeit 01.11.2017 – 31.10.2019
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Pressemitteilung

Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung geometrisch komplizierter Schmiedeteile ist die Materialeffizienz ein entscheidendes Kriterium. Für einen hohen Materialausnutzungsgrad sind die Vorformen bestimmend, welche mithilfe einer effizienten Stadienplanung ausgelegt werden können.

Das Forschungsziel des Projekts ist die Entwicklung einer allgemeingültigen Methode, die basierend auf der Massenverteilung eines beliebigen Schmiedebauteils automatisch mehrstufige Stadienfolgen generiert. Basierend auf einer beliebigen CAD-Fertigformgeometrie soll die Methode die resultierende 3D-Schwerpunktlinie und Massenverteilung des Bauteils ermitteln. Unter Berücksichtigung gültiger umformtechnischer Regeln wird die Massenverteilung je Stadie sukzessiv der des Halbzeugs angenähert.

Unternehmen sparen durch die Methode zur effizienten Stadienplanung sowohl Zeit in der Entwicklungsphase der Stadienfolge als auch Material in der Produktion aufgrund des verringerten Gratanteils.

Veröffentlichungen zum Projekt

Zur Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei der Herstellung komplexer Schmiedeteile sind die Materialeffizienz und die Entwicklungszeit einer Stadienfolge entscheidende Kriterien. Gerade KMU können Stadienfolgen aufgrund zu geringer Kapazitäten und des hohen Wettbewerbsdrucks häufig nur verkürzt auslegen. Daher soll eine allgemeingültige Methode entwickelt werden, die basierend auf der Massenverteilung eines beliebigen Schmiedeteils automatisiert mehrstufige, effiziente Stadienfolgen generiert.

Automatisierte Prozessauslegung, Gesenkschmieden, Ressourceneffizienz

Förderer

Das IGF-Vorhaben 19752 N der Forschungsgesellschaft Stahlverformung (FSV) e.V. wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

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