Zentrum für Additive Fertigung

Thema
Industrie 4.0
Projekttitel Zentrum für Additive Fertigung (Niedersachsen ADDITIV)
Laufzeit 01.07.2017 – 30.06.2020
Projektwebseite www.niedersachsen-additiv.de
Pressemitteilung

Additive Fertigungsverfahren – auch generative Fertigungsverfahren oder 3D-Druck genannt – werden die Produktion radikal verändern. Kundenindividuelle Produkte lassen sich künftig annähernd zum Preis von Massenware herstellen.

Niedersachsen ADDITIV hat das Ziel, additive Fertigungsverfahren zu erforschen, für den flächendeckenden Einsatz in der Industrie weiterzuentwickeln sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in Niedersachsen dabei zu unterstützen, die neuen Technologien in ihre Produktionsprozesse zu integrieren.

Derzeit sind 3D-Drucker noch auf wenige Materialien beschränkt. Niedersachsen ADDITIV entwickelt additive Verfahren der nächsten Generation. Künftig sollen sich auch Edelstahl- und Aluminiumlegierungen, Polyamide und Sonderwerkstoffe wie etwa Magnesium verarbeiten und deutlich größere Bauteile herstellen lassen. Entscheidend für den Serieneinsatz ist zudem die Wirtschaftlichkeit der Prozesskette.

Um den niedersächsischen Mittelstand für die additive Fertigung zu rüsten, bietet Niedersachsen ADDITIV Informationsveranstaltungen, Seminare und Schulungen an und unterstützt Unternehmen bei der Einführung der neuen Technologien.

Veröffentlichungen zum Projekt

Individuelle Produkte lassen sich bald annähernd zum Preis von Massenware herstellen – mithilfe von 3D-Druckern. Bei der Einführung der neuen Technologien erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Unterstützung vom Niedersächsischen Zentrum für Additive Fertigung.

3D-Druck, additive Fertigung, individuelle Produkte

Projektlogo

Förderer

Das Projekt mit der Antragsnummer ZW6-80148181 wird vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung gefördert.

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