Arbeitskreis XXL-Produkte

Thema
XXL-Produkte
Projekttitel Arbeitskreis XXL-Produkte (AKXXL)
Projektstart 01.01.2010
Projektwebseite http://www.xxl-produkte.net
Download
Pressemitteilung

Der Arbeitskreis für XXL-Produkte (AKXXL) wurde 2010 vom IPH  Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH als überregionales Kooperationsnetzwerk ins Leben gerufen. Er richtet sich unter anderem an Hersteller und Zulieferer von Flugzeugen, Spezialfahrzeugen, Förderanlagen, Schiffen und Windenergieanlagen.

Interessierte Unternehmen können sich im Arbeitskreis über aktuelle technologische und organisatorische Fragestellungen austauschen und gemeinsam mit anderen Mitgliedern Lösungsansätze entwickeln. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Herstellern und Zulieferern von XXL-Produkten und Forschungseinrichtungen ist das Ziel des Arbeitskreises. Das Netzwerk ermöglicht den Zugang zu dem Wissen, das die Branche bewegt, und bietet Raum für Kontakte und Kooperationen mit starken Partnern. Durch neueste Ergebnisse aus der Forschung unterstützt der AKXXL die Mitglieder dabei, zukünftigen Herausforderungen zu begegnen. Die Zusammenarbeit stärkt die Innovationskraft der Unternehmen und sichert langfristig ihre Wettbewerbsfähigkeit.

  • Keine aktuellen Termine vorhanden.
  • 10.05.2017
  • VERMDOK GmbH, Berlin
  • zum Anmeldeformular
  • Am Vorabend ist ein gemeinsames Abendessen geplant.
  • 10.05.2016
  • WFT GmbH & Co. KG, Sulzbach-Rosenberg
  • 21.10.2015
  • EEW Special Pipe Constructions GmbH, Rostock
  • 19.03.2015
  • TAKRAF GmbH, Lauchhammer
  • 29.10.2014
  • Liebherr-Werk Biberach GmbH, Biberach an der Riß
  • 14.05.2014
  • JadeWeserPort, Wilhelmshaven
  • 15.05.2013
  • RWE Power AG, Frechen
  • 20.11.2012
  • Premium AEROTEC GmbH, Nordenham
  • 23.11.2011
  • EUROTOP auf dem Eurogate Container Terminal, Bremerhaven
  • 17.05.2011
  • Airbus Operations GmbH, Bremen
  • 15.09.2010
  • IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH, Hannover

Veröffentlichungen zum Projekt

Produkte unterliegen seit jeher einer stetigen Weiterentwicklung, die oftmals nicht nur einen Funktionszuwachs, sondern auch eine Weiterentwicklung der geometrischen Abmaße mit sich bringt. Das Phänomen der Produktvergrößerung bis hin zu großskaligen Produkten ist auch im Transportwesen, der Energietechnik und in der Produktionstechnik zu beobachten. Der Trend in Richtung großskaliger Produkte ist überall dort zu finden, wo durch große Produktabmessungen Kosten reduziert bzw. Leistungsdaten erhöht werden können, wie z. B. Containerschiffen oder Windenergieanlagen. Was definiert diese Gruppierung von XXL-Produkten und wo ist die Grenze für diese Produktgruppe zu finden? Eine übergeordnete Klassifizierung großskaliger Produkte ist bisher noch nicht erfolgt. Anhand unterschiedlicher Produktgruppen werden gemeinsame Charakteristika großskaliger Produkte aufgezeigt. Durch diese Betrachtung kann eine produktübergreifende Klassifizierung großskaliger Produkte vorangebracht werden.

XXL-Produkte, großskalig, XXL, Definition

Im allgemeinen Sprachgebrauch und in den Medien wird oftmals der Begriff XXL-Produkt als Synonym für großskalige Produkte verwendet. Doch was definiert XXL-Produkte und wo ist die Grenze zu konventionellen Produkten zu sehen? Durch Aufzeigen gemeinsamer Charakteristika wird eine wissenschaftliche Definition dieses Begriffes vorgestellt. Eine gemeinsame, branchen- und produktübergreifende Definition ermöglicht, vergleichbare Herausforderungen in verschiedenen Branchen zu identifizieren. Auf dieser Basis lassen sich übergreifende Lösungen entwickeln, die sich auf die Fertigung von unterschiedlichen XXL-Produkten übertragen lassen. Diese Synergieeffekte können zu einer kostengünstigeren Herstellung von XXL-Produkten beitragen.

XXL-Produkte, großskalig, XXL, Definition

Produkte unterliegen seit jeher einer stetigen Weiterentwicklung. Einerseits handelt es sich dabei um Behebung bekannter Probleme und Fehler im Vergleich zum ursprünglichen Produkt. Andererseits sind Unternehmen durch die Globalisierung gezwungen, ihre Produkte global zu optimieren, um am Markt konkurrenzfähig zu bleiben. Eine solche Weiterentwicklung beinhaltet oftmals nicht nur einen Funktionszuwachs, sondern zieht auch eine Weiterentwicklung der geometrischen Abmaße mit sich. Der VW Golf ist zum Beispiel mit jeder Generation um zusätzliche Sicherheits- und Komfortausstattung ergänzt worden. Auf diese Weise hat sich die Länge des VW Golfs bei jedem Modellwechsel um durchschnittlich 9cm vergrößert.

XXL-Produkte, großskalige Produkte, XXL-Definition

In dem Vortrag wurde das IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH mit seinen drei Arbeitsgebieten Umformtechnik, Logistik und Automatisierungstechnik vorgestellt. Forschungs- und Beratungsschwerpunkte des Instituts wurden an Praxisbeispielen diskutiert. Außerdem wurden Herausforderungen bei der Herstellung großskaliger Produkte diskutiert sowie aktuelle Forschungsprojekte in diesem Themenfeld erläutert.

XXL-Produkte, großskalige Produkte, Fertigungstechnik, Logistik, Automatisierungstechnik

In dem Vortrag wurde das IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH mit seinen drei Arbeitsgebieten Umformtechnik, Logistik und Automatisierungstechnik vorgestellt. Forschungs- und Beratungsschwerpunkte des Instituts wurden an Praxisbeispielen diskutiert. Außerdem wurden Herausforderungen bei der Herstellung großskaliger Produkte diskutiert sowie aktuelle Forschungsprojekte in diesem Themenfeld erläutert.

Forschung und Entwicklung, XXL-Produkte, großskalige Produkte, Fertigungstechnik, Logistik, Automati

Der Entstehungsprozess von großskaligen Produkten wurde in der Vergangenheit nur vereinzelt wissenschaftlich betrachtet. Im Rahmen des Verbundprojektes „Innovationen für die Herstellung großskaliger Produkte“, gefördert von niedersächsischen Ministerien, will das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gemeinnützige GmbH wissenschaftlichen Fragestellungen in Bezug auf die Entwicklung, Herstellung und das Recycling großskaliger Produkte nachgehen und diese beantworten.

XXL-Produkte, Entwicklung, Herstellung, Recycling

Partner

Ihre Ansprechpartner

Sarah Uttendorf
M. Sc. 

Projektingenieurin

Dr.-Ing.

Björn Eilert

Abteilungsleiter Produktionsautomatisierung

Empfehlen Sie uns