Entwicklung einer Auswahlmethodik digitaler Werkzeuge zur Steigerung der Planungseffizienz in der Fabrikplanung

Thema Fabrikplanung, Digitalisierung
Projekttitel Entwicklung einer Auswahlmethodik digitaler Werkzeuge zur Steigerung der Planungseffizienz in der Fabrikplanung (AWeFaP)
Laufzeit 01.05.2025 – 30.04.2027
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Das Forschungsprojekt AWeFaP verfolgt das Ziel, die Planungseffizienz im Fabrikplanungsprozess durch digitale Werkzeuge gezielt zu steigern. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sollen durch eine systematische Methodik bei der Auswahl geeigneter Tools unterstützt werden.

Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass es bisher an einer strukturierten Übersicht über Planungsfälle, geeignete Werkzeuge und deren Datenanforderungen fehlt. Im Projekt wird daher eine Beschreibungssystematik für typische Planungsfälle sowie eine Clusterung digitaler Werkzeuge entwickelt. Zusätzlich wird eine standardisierte Struktur für Eingabe- und Ausgabedaten erarbeitet, um die Datendurchgängigkeit zu erhöhen. Die daraus abgeleitete Auswahlmethode wird in einem Softwaredemonstrator umgesetzt und in der Praxis validiert.

Dadurch können KMU gezielter, wirtschaftlicher und qualitativ hochwertiger planen. Neben Fabrikneubauten profitieren auch Reorganisationsprojekte von den Ergebnissen.  

Veröffentlichungen zum Projekt

Die Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten digitaler Fabrikplanungswerk‑ zeuge überfordert insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Im Forschungsprojekt „Entwicklung einer Auswahlmethodik digitaler Werkzeuge zur Steigerung der Planungseffizienz in der Fabrikplanung“ (AWeFaP) wird daher eine Methodik zur Auswahl digitaler Werkzeuge entlang des VDI‑5200‑Prozesses entwickelt. Kern des Forschungsprojekts sind eine Beschreibungssystematik spezifischer Planungsfälle, eine Clusterung von Werkzeugen, eine einheitliche Struktur für Input-/Output‑Daten sowie ein Entscheidungsbaum und die Validierung über praxisnahe Szenarien.

Fabrikplanung; Digitale Werkzeuge; KMU; Datenmodelle; Clusteranalyse; VDI 5200; Entscheidungsbaum

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Dieses vorwettbewerbliche Projekt mit dem Förderkennzeichen 01IF23807N wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit den Mitteln der IGF gefördert.

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