Flittergratvermeidung beim Gratlosschmieden von Aluminium unter Berücksichtigung industrienaher Prozessparameter und Variation von werkzeugintegrierten Dichtungskonzepten

Thema Umformtechnik, Werkzeug- und Formenbau
Projekttitel Flittergratvermeidung beim Gratlosschmieden von Aluminium unter Berücksichtigung industrienaher Prozessparameter und Variation von werkzeugintegrierten Dichtungskonzepten (FlidiAl)
Laufzeit 01.11.2020 – 31.10.2022

Der Einsatz des Gratlosschmiedens in der Aluminiumschmiedeindustrie wird maßgeblich durch die Entstehung von Flittergrat erschwert, welcher die prozessseitigen Vorteile beschränkt und die Prozesskette durch spanende Nachbearbeitungen verlängert.

Das Forschungsziel ist die Vermeidung von Flittergrat durch werkzeugintegrierte Dichtungskonzepte sowie die Prognose der Flittergratbildung unter Berücksichtigung industrienaher Prozessparameter beim Gratlosschmieden von Aluminium. Hierfür untersucht das IPH in Kooperation mit der Otto Fuchs KG systematisch die Prozessbedingungen in einem Untersuchungswerkzeug mit vier universalgültigen Flittergratfällen. Anschließend wird ein Dichtungskonzept entwickelt. In experimentellen Untersuchungen, die aus Funktionalitäts- und Verschleißuntersuchungen bestehen, wird der Einfluss der Dichtungskonzepte auf die Dichtwirkung identifiziert.

Basierend auf den Erkenntnissen kann ein erweitertes Prognosemodell für Flittergrat erstellt werden.

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Das Projekt mit dem Förderkennzeichen 446183957 wird mit Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

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