Integrierter optischer Absolutgeber und Drehmomentmesser

Thema
Industrie 4.0
Projekttitel Integrierter optischer Absolutgeber und Drehmomentmesser (IntegrAD)
Laufzeit 01.05.2014 – 31.10.2016
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Pressemitteilung
In vielen technischen Bereichen werden der Drehwinkel und das Drehmoment einer Welle gemessen. Unterschiedliche Hersteller bieten bereits Messsysteme an, die die beiden Größen getrennt voneinander oder durch zusätzliche Anbauten an der Welle erfassen. Diese Systeme beanspruchen jedoch viel Bauraum, verursachen hohe Kosten und sind häufig inkompatibel. Im Rahmen des IntegrAD-Projektes wird am Laserzentrum Hannover (LZH) eine lokal hochaufgelöste Maßverkörperung durch Laserstrahlung auf die Welle aufgebracht. Am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) wird ein optisches Messsystem zur Erfassung der absoluten Positionsmarkierungen und des Drehmoments der Welle konzeptioniert und umgesetzt. Das entwickelte System erfasst die Position und gleichzeitig das Drehmoment und könnte bei mindestens gleicher Auflösung kleiner, leichter und günstiger sein als konventionelle Messmethoden.
  • 18.10.2016, 10:30 Uhr - 13:30 Uhr
  • IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH, Hollerithallee 6, 30419 Hannover
  • 21.06.2016
  • IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH, Hollerithallee 6, 30419 Hannover
  • 20.10.2015
  • Brabender GmbH & Co. KG, Kulturstraße 51-55, 47055 Duisburg
  • 23.09.2015
  • VDMA-Haus, Lyoner Straße 18, 60528 Frankfurt am Main
  • 22.04.2015
  • VDMA-Haus, Lyoner Straße 18, 60528 Frankfurt am Main
  • 01.04.2015
  • IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH, Hollerithallee 6, 30419 Hannover
  • 21.10.2014
  • LZH – Laser Zentrum Hannover e.V., Hollerithallee 8, 30419 Hannover
  • 25.09.2014
  • VDMA-Haus, Lyoner Straße 18, 60528 Frankfurt am Main

Veröffentlichungen zum Projekt

Das Winkeldifferenzprinzip ermöglicht das gleichzeitige Messen des relativen und absoluten Drehwinkels sowie des Drehmoments. Hierzu wird die Torsion einer Drehwelle, die infolge des Drehmoments entsteht, über die Differenz von zwei Winkeln erfasst und in das Drehmoment umgerechnet. Heutige Messeinrichtungen verwenden Codierscheiben oder zusätzliche Torsionswellen. Auf die Codierscheiben wird eine inkrementelle oder absolute Maßverkörperung aufgebracht. Torsionswellen werden häufig benutzt, um den Verdrehwinkel der Welle, der infolge der Torsion entsteht, zu vergrößern. Aktuelle Messmethoden zur Drehwinkel- und Drehmomentmessung werden beschrieben.

Drehmoment, Torsion, Drehwinkel

Das Winkeldifferenzprinzip ermöglicht das gleichzeitige Messen des relativen und absoluten Drehwinkels sowie des Drehmoments. Hierzu wird die Torsion einer Drehwelle, die infolge des Drehmoments entsteht, über die Differenz von zwei Winkeln erfasst und in das Drehmoment umgerechnet. Heutige Messeinrichtungen verwenden Codierscheiben oder zusätzliche Torsionswellen. Auf die Codierscheiben wird eine inkrementelle oder absolute Maßverkörperung aufgebracht. Torsionswellen werden häufig benutzt, um den Verdrehwinkel der Welle, der infolge der Torsion entsteht, zu vergrößern. Aktuelle Messmethoden zur Drehwinkel- und Drehmomentmessung werden beschrieben.

Winkeldifferenzprinzip, Drehwinkelmessung, Drehmomentmessung

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Förderer

Das IGF-Vorhaben 18200 N der Deutschen Forschungsgesellschaft für Automatisierung und Mikroelektronik e.V. (DFAM) wird über die AiF im Rahmen des Programms zur Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

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M. Sc.

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